Unsere Surfspots auf Fuerteventura - Die schönsten Strände im Süden

Einige Surfer glauben immer noch, dass man im Süden von Fuerteventura nicht surfen kann. Für diese Behauptung gibt es allerdings keinen rationalen Grund. Denn nicht nur die schönsten Strände, auch zahlreiche Surfspots auf Fuerteventura befinden sich im Süden.
Fuerteventura hat ein Wellenfenster von mehr als 180 Grad. Das bedeutet, dass es an fast allen Küsten und Stränden der Insel Surfspots gibt, an denen regelmäßig Wellen brechen.

An den meisten Surfspots von Fuerteventura, kommen die Wellen aus nördlicher bis westlicher Richtung. Diese Wellen entstehen durch Tiefdruckgebiete weit entfernt im Nordatlantik. Die Energie des Windes dieser Tiefdruckgebiete wird von der Wasseroberfläche aufgenommen, wandert tausende Kilometer über den Atlantik und ordnet sich dabei zu sauberer Dünung. Trifft diese Dünung, in der Surfsprache auch „Swell“ genannt, auf die Küste von Fuerteventura, dann brechen an den Surfspots schöne Wellen.

Natürlich brechen diese Wellen auf einer Insel, die nur knapp 100 Kilometer lang ist, im Norden und Süden nicht unterschiedlich stark.

La Pared, Surferdorf auf Fuerteventura
Treppe zum Surfspot in La Pared
Surfer im Sunset in La Pared
Bucht Bahia in La Pared
Surfer am Strand von La Pared

Dank unserer Land Rover Defender, surfen unsere Surfschüler auch an abgelegenen Stränden

Zwei bekannte Surfspots auf Fuerteventura im Süden an der Westküste sind der Strand Playa El Viejo Rey in La Pared und der Strand Playa Garcey, an dem noch Reste des Schiffswracks der American Star liegen.
Am Strand von La Pared geben wir häufig Kurse für Anfänger und fortgeschrittene Surfer. Dank unserer Landrover Defender können wir auch Kurse am windgeschützten Strand Playa Garcey geben. Gerade im Sommer sind die Wellen hier oftmals geordneter, als an anderen Stränden der Westküste.

Eine Besonderheit der Surfspots auf Fuerteventura stellen die beiden Strände Esquinzo und Jandia dar. Aufgrund der starken Winde hat die Insel Fuerteventura ihren Namen. „Fuerte“, auf deutsch „stark“, und „ventura“, auf deutsch „Wind“. Dieser starke Wind ist nicht nur bei Windsurfern und Kitesurfern sehr beliebt. Wellenreiter freuen sich vor allem im Sommer über die Windwellen, die durch den starken Wind entstehen. Dank der Geographie der südlichen Halbinsel von Fuerteventura, brechen diese Windwellen an die Strände im Südosten der Insel bei gleichzeitig ablandigem Wind. Das bedeutet, es gibt geordnete kleine Wellen, die super zum Surfen sind.

Abendstimmung in La Pared
Istmo de La Pared Richtung Cofete
Surfer im Sonnenuntergang in La Pared
Surfkurs im Sonnenuntergang in La Pared
Strand El Viejo Rey in La Pared

In Esquinzo und Jandia brechen im Sommer saubere kleine Wellen bei offshore Wind

Gerade im Sommer fahren wir mit unseren Surfschülern oft zu den Fuerteventura Surfspots von Esquinzo oder Jandia.
Am Surfspot von Jandia brechen außerdem auch oft Wellen, wenn die Wellen an der Westküste der Insel zu groß und deshalb nicht mehr surfbar sind.

Es gibt noch zahlreiche weitere Strände und Riffe zum Surfen im Süden von Fuerteventura. Zum Beispiel den Strand Cofete, welcher der längste Strand von Fuerteventura ist. Dieser Ort ist auch einer der abgelegensten Surfspots auf Fuerteventura.

Atlashörnchen auf Fuerteventura
Strand von La Pared
Sanddüne auf Fuerteventura
Boote am Atlantik auf Fuerteventura
Wüstenblumen in Fuerteventura